Gedanken kennt keine Grenzen, sagte Baschar al-Assad am Sonntag bei einem Treffen mit einer britischen Parlamentsdelegation in Damaskus.
Der Versuch, extremistische Gedanken in die Gesellschaften zu tranferieren, sei die gefährlichste Sache, die die Welt drohe. Die Ideologie der Terrorgruppen kenne keine Grenzen und macht auch keinen Unterschied zwischen verschiedenen Gesellschaften, fügte Baschar al-Assad hinzu.
Er bezichtigte dabei die westlichen Medien der Lügenverbreitung und forderte, dass ausländische Delegationen richtig über die Realitäten und und Ereignisse in Syrien berichten.
Die britische Delegation hob bei diesem Treffen hervor, dass sie nach ihrer Rückkehr die Realitäten, die sie gesehen haben, wiedergeben und falsche Berichte, die die britische Regierung will, enthüllen.